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München, 16.Juni 2009
MOK liegt
mit Vorbereitungen im Soll
Die
Vorbereitungen für den Megathlon 2009 laufen auf Hochtouren
Das MOK plant bereits wieder
für den Megathlon 2009 und zeigt sich mit dem Stand der Vorbereitungen
zufrieden.
So sind nach Angaben des
Press-Officer und Vizepräsidenten Jochen Gundel bereits wichtige Vorgespräche
erfolgreich verlaufen und konnten nun der Öffentlichkeit präsentiert werden:
„Der Circus Megathlonicus ist angemietet und die Zeitmessanlage wieder
bestellt“, so der Vize.
Über die Kosten, die der
Megathlon 2009 verursachen wird, hält sich das MOK bedeckt. Es darf aber davon
ausgegangen werden, dass das Budget im Vergleich zu 2007 nochmals angehoben
wird, so dass man erneut von Spielen der Superlative sprechen kann.
Auch über die
Eröffnungsfeier zum Megathlon 2009 ist noch nichts bekannt. Der Vizepräsident
Jochen Gundel, zugleich auch On-Venue-Competition-Manager, spricht aber bereits
jetzt von etwas noch nie da Gewesenen und einigen neuen Komponenten, welche die
Zeremonie bereichern sollen. Insider der Szene ließen jedoch verlautbaren, dass
ein pantomimisches Schauspiel den Eröffnungsakt des Megathlon 2009 umrahmen
soll.
Auch die Athleten, welche
dieses Jahr wiederum zu Megathleten aufsteigen werden, wissen seit Kurzem
Bescheid. „Gestern (Stand 15.06.09; Anm. d. Red.) wurden die Einladungen
verschickt“, so MOK-Präsident Florian Bär, „ich erwarte deshalb stündlich
Anmeldungen seitens der Sportler. Sollten alle am Megathlon 2009 teilnehmen,
werden wir neue Teilnahmerekorde verbuchen können!“
Neben dem üblichem
Rahmenprogramm, welches Übernachtung mit Lagerfeuer und Grillfest am Abend
beinhalten wird, ist das MOK stolz darauf, wieder Merchandising-Produkte zum
Megathlon 2009 zu präsentieren. Diese wurden dem offiziellen Einladungsschreiben
beigefügt.
„Wir bitten jedoch alle
Megathleten darum, sowohl Anmeldungen als auch Produktbestellungen bis
spätestens zum 1.Juli getätigt zu haben, da wir Planungssicherheit brauchen
und deshalb schon frühzeitig die Zahlen haben müssen“, so MOK-Präsident Bär.
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Bad Rodach, 28./29. Juli
2007

Sina Meyer und Philipp Bär sind das
neue Traumpaar des Megathlons.
Bei verregneten Wettbewerben gewinnen
die 21jährige aus Meeder und der 19jährige aus Heldritt den Titel souverän.
Viele verletzungsbedingte Ausfälle waren zu beklagen. Philipp Bär gewinnt die
Goldmedaille mit doppelt gebrochener Hand.
Der Himmel weinte, als die deutsche Nationalhymne durch den Circus Megathlonicus
erklang und letztlich waren alle Megathleten froh, als der MOK-Präsident Florian
Bär mit den Worten „See you in 2009“ den Megathlon am Sonntag, den 29.Juli,
gegen 13.45 Uhr den Megathlon 2007 beendete.
Die Temperaturen lagen selten über 20° Celsius und es gab vor allem sonntags nur
wenige Momente, in denen der Himmel seine Schleusen nicht öffnete. Dennoch sahen
die zwischenzeitlich mehr als 20 Zuschauer wieder spektakuläre Wettkämpfe,
Triumphe und Tränen.
 Der
Präsident eröffnete mit leichter Verspätung am Samstag gegen 10.45 Uhr den
II.Megathlon 2007 im Rahmen einer Eröffnungsfeier, die jeden Rahmen sprengte und
auf diesem Planeten wohl so nicht mehr zu sehen sein wird.
Nach spektakulären Tanzeinlagen der Mädchentanzgruppe des TV Wiesenfelds, dem
Entzünden der Fackel durch Thea Fengler, war es wohl das Steigen lassen der
weißen Taube durch den kleinen Luka, was viele Zuschauer zu Tränen rührte und
somit den emotionalen Höhepunkt dieser Eröffnungsfeier darstellte.

Bereits bei der ersten Disziplin, den 100m, wurde Philipp Bär mit einer
Siegerzeit von 13,31sec. seiner Favoritenrolle gerecht und gewann mit beinahe
einer Sekunde Vorsprung klar vor seinen direkten Konkurrenten Florian Bär und
André Dorscht.
Bei den Damen siegte der Megathlon Champion von 2005, Shantala Heger, ebenfalls
klar vor Désirée Göhring, in einer Zeit von 15,09sec.

Überraschend verlief
hingegen der Weitsprung, sowohl bei den Damen als auch bei den Herren. In einem
schwachen Wettbewerb, den wohl der Regen zu verantworten hatte, siegte Sascha
Heger mit einer Weite von nur 4,45m vor Florian Bär mit 4,43m. Die
Damenkonkurrenz konnte Sina Meyer mit einer Weite von 3,78m für sich
entscheiden. Shantala Heger, die vor zwei Jahren an die vier Meter sprang,
erreichte mit einer Weite von nur 3,34m Rang 3.
Aufgrund
des schlechten Wetters wurde die Reihenfolge der Disziplinen durch einen
MOK-Beschluss kurzfristig geändert und der Dreisprung vorgezogen. Hier erreichte
Philipp Bär beinahe seine Weite von 2005 und entschied den Wettbewerb mit 9,89m
für sich. Abgeschlagen auf den Plätzen folgten Florian Bär und Björn Geiß mit
Weiten von 9,45m und 9,25m.
Die Damen lieferten sich hier einen deutlich spannenderen Kampf. Mit einem
Riesensatz auf 8,58m konnte Sina Meyer erst im letzten Versuch die
entscheidenden Zentimeter auf Shantala Heger gut machen, die mit 8,34m Zweite
wurden.
Das
Kugelstoßen entschied ebenfalls Sina Meyer für sich, die hier souverän mit 6,50m
vor Lena Fengler gewann.
Bei den Herren entwickelte sich ein hochklassiger Wettbewerb, der einen der
Highlights des diesjährigen Megathlons darstellte. Mit neuem Megathlon-Rekord
von 9,21m siegte hier Gerald Göhring vor André Dorscht mit 8,93m und Jochen
Gundel mit 8,92m, der seiner Favoritenrolle hier nicht gerecht werden konnte,
seinen Megathlon-Rekord einbüßte und relativ deutlich verlor.
An
der fünften und letzten Disziplin des ersten Tages, dem Hochsprung, schieden
sich die Geister. Einige sprachen hier beim Männerwettbewerb von einer
Witzveranstaltung und Farce, da sich viele der Athleten für den sogenannten
„eingedrehten Gundel-Google“ entschieden, der nach dem Reglement der IAAF
(Internationaler Leichtathletik Verband) gar nicht zugelassen ist und durch das
MOK eigentlich nur ausnahmsweise genehmigt wurde.
Somit siegte bei den Herren in einem gegoogleten Wettbewerb Philipp Bär, der
1,46m sprang, vor Sascha Heger, der so ziemlich als einziger regelkonform die
Latte überquerte. Ob die 1,46m als neuer Megathlon-Rekord anerkannt werden,
steht derzeit noch nicht fest
In einem ebenfalls sehr spannenden Zweikampf zwischen Sina Meyer und Shantala
Heger, bei dem beide Athletinnen an ihre Grenzen gingen, behielt am Ende die
19jährige Shantala Heger die Oberhand und siegte mit einer Höhe von 1,25m, zwei
Zentimeter mehr als ihre direkte Konkurrentin. Dennoch konnte Sina Meyer den
ersten Wettkampftag für sich entscheiden und lag vor Désirée Göhring und
Shantala Heger auf Rang 1.
Der
Tag 2 begann mit einem Paukenschlag: Der Hürdenkonkurrenz, bei der zahlreiche
Verletzungen zu beklagen waren. Sarah Schmögner stürzte schwer und musste mit
dem Rettungswagen ins Klinikum Coburg gebracht werden. Untersuchungen ergaben,
dass sie eine schwere Steißbeinprellung erlitten hatte. Philipp Bär strauchelte
im Zieleinlauf und bremste mit dem Kopf. Ergebnis war eine doppelt gebrochene
Hand, Abschürfungen am ganzen Körper und Schwellungen im Gesicht. Die Sieger in
diesen Disziplinen hießen Florian Bär und Sina Meyer mit Zeiten von 19,88 und
21,16 Sekunden. André Dorscht trat zu dieser Disziplin nicht mehr an, da er sich
bei der Dreisprungkonkurrenz am Vortag einen Muskelfaserriss zuzog und somit den
Wettkampf abbrechen musste.
Der
anschließende Speerwurf geriet bei den Frauen trotz der zahlreichen Ausfälle zu
einem zweiten Highlight des Megathlons, bei dem Nadine Weichert den zweiten
Megathlon-Rekord der diesjährigen Wettkämpfe aufstellte. Sie siegte mit
phänomenalen 21,10m und ist somit die erste Megathletin, welche die
20-Meter-Marke in dieser Disziplin überwarf.
Die Herrenkonkurrenz verlief hingegen weniger spektakulär, da nach der Aufgabe
von Jochen Gundel und strömenden Regens Gerald Göhring mit einer Weite von 28
Metern erwartungsgemäß vor Christian Magotsch siegte.
Bei
den abschließenden 800 Metern starteten Sina Meyer und Philipp Bär bereits mit
großem Punktevorsprung vor ihren direkten Konkurrenten um den Megathlon-Sieg und
konnten diesen auch sicher behaupten, so dass Sina Meyer ein zweiter Platz
hinter Manuela Bär reichte, um die Goldmedaille nach Meeder zu holen. Philipp
Bär siegte in dieser Disziplin klar vor Martin Gundel und Christian Magotsch.
Florian Bär, der mit sechs Sekunden Vorsprung den Titel hätte gewinnen können,
verlor klar und enttäuschte, da er nur als Sechster das Ziel erreichte.
Somit ergab sich folgende Platzierung bei den Männern: Philipp Bär siegte beim
Megathlon der Männer mit 2872 Punkten klar vor seinem Bruder Florian und dem
Überraschungsdritten Sascha Heger.
Ebenfalls deutlich setzte sich Sina Meyer in der Frauenkonkurrenz durch und
gewann den Megathlon 2007 der Damen vor der Kleinwalburerin Désirée Göhring und
der Titelverteidigerin
Shantala
Heger.


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München, 6.Oktober 2008
Megathlon.net
veröffentlicht neue Rubriken auf der Homepage
Die neuen Links „PINANO-Album“
und „Kochen mit Jochen“ begeistern die Massen
Lange hat das MOK überlegt, was es noch
tun könnte, um die Welt rund um den Megathlon noch attraktiver zu gestalten.
Deshalb hat man sich in Klausur begeben, um die Welt mit
dieser Bombe zu überraschen. Gleich zwei neue Rubriken wurden aus dem
Hut gezaubert, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen begeistern wird:
Erstmals wurde ein Sticker-Album kreiert, um den Megathlon gerade bei
Kindern noch beliebter zu machen. Ab sofort kann unter dem Link
„PINANO-Album“
das komplette Stickeralbum mit Stickern runtergeladen werden. „Einfach ein
Sammel- und Klebespaß für die ganze Familie“, freut sich MOK-Präsident
Florian Bär, der maßgeblich an der Entwicklung und Gestaltung des Albums
beteiligt war.
Doch nicht nur für Kinder und
junggebliebene Männer hat sich das MOK etwas erdacht, auch das weibliche
Geschlecht soll jetzt verstärkt von der „Männergesellschaft“ des MOK
angesprochen werden. „Eigentlich tun wir da durch unser Aussehen schon
genug“, meint Vize-Präsident Jochen Gundel, „doch jetzt haben wir
noch eine Kochrubrik, die Frauen auf den Megathlon fliegen lassen werden!“
Gundel spricht damit seine neue Rubrik
„Kochen mit Jochen“
an, auf der er in unregelmäßigen Abständen als Chef de cuisine
Delikatessen vom Feinsten vorstellt, die er durch zahlreiche Kochunfälle
hervorgebracht hat.
Ein Beispiel hierfür ist sein erstes
Rezept: Nachdem er Fleischpflanzerl herstellen wollte, aber dann im Kochbuch
statt 10 El (=Esslöffel) 10 Ei (=Eier) las, gab es statt den Pflanzerln das
legendäre Eifleisch, mit dem Gundel seither die Sternerestaurants
der Welt als Gaststar verzaubert.
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